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Einige Benutzer berichteten, das sie unter ganz besonderen Umständen die MP1 nicht vernünftig abgestimmt bekommen. Ich habe ein wenig herum experimentiert und folgendes gefunden: Bei bestimmten Erdverhältnissen geht die Länge des Koaxkabels ungewohnt stark auf die Abstimmung ein, gleichzeitig bewegt sich der Fußpunktwiderstand bei der Resonanzfrequenz in der Gegend von 20-25 Ohm. Das ganze konnte ich besonders auf 40m beobachten, auf den höheren Bändern eigentlich noch nicht. Die Lösung 4 10m lange Radials zu benutzen widerstrebt mir ein wenig, weil damit der Hauptvorteil der MP1 konterkariert wird. Ich habe eine andere Lösung gefunden, die auch bei extremen Verhältnissen immer auf Anhieb funktioniert hat: Ein Beta-Match direkt an den Fußpunkt und direkt dahinter eine Mantelwellensperre. Das Beta Match ist eine 1,1uH Induktivität. Bei mir: 14 Windungen 1,0mm CuL auf T80-2 direkt auf die SO239 Buchse gelötet. Die Mantelwellensperre besteht aus 10 Wdg RG58 auf einem FT140-43 Ferrit Das ganze Gebilde passt in das Fuchskreisgehäuse und kann direkt auf den MP-1 Fuß geschraunbt werden : |
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Das Schirmbild des Antennenanalysers zeigt die Messung einer MP1 aufgebaut im Büro bei QRPprokect. Antennenspitze 3cm unter der Hängedecke, 80cm höher das Blechdach, 2m Seitlich die Wand, ebenfalls mit Blech verkleidet. |
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DL-QRP-AG |
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Amateurfunk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit |
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